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Die RosaRot bringt die kritischen Fragen des Feminismus zu Papier. Sie sucht die leisen Geschichten der Frauen von früher und interessiert sich für die lauten Diskussionen von vorgestern. Sie fokussiert auf An- und Un-Gesagtes in der medialen und wissenschaftlichen Darstellung von Frauen, Männern, Geschlechtern und Geschlechtsidentitäten. Mit der RosaRot wollen wir Redakteurinnen Diskussionsraum schaffen für eine aktuelle Differenzierung und Politisierung des Feminismus. Wir erdenken, erträumen, erstreiten und erschreiben eine Zukunft für alle – weil Feminismus Freiheit bedeutet. Wenn du unsere Initiative unterstützen möchtest, schreibe mit oder mache ein Abo. Wir freuen uns, dir auf den kommenden Seiten die RosaRot vorzustellen.